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	<title>klassische Texte</title>
	<link>http://www.klassische-texte.de</link>
	<description>Klassische Texte aus allen Teilen der Erde</description>
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		<title>Heinrich Heine - CAPUT III - Ein Wintermärchen</title>
		<description>CAPUT III

Zu Aachen, im alten Dome, liegt
Carolus Magnus begraben.
(Man muß ihn nicht verwechseln mit Karl
Mayer, der lebt in Schwaben.)

Ich möchte nicht tot und begraben sein
Als Kaiser zu Aachen im Dome;
Weit lieber lebt' ich als kleinster Poet
Zu Stukkert am Neckarstrome.

Zu Aachen langweilen sich auf der Straß'
Die Hunde, sie flehn untertänig:
»Gib uns ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/heinrich-heine-caput-iii-ein-wintermarchen/</link>
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		<title>Heinrich Heine - CAPUT II - Ein Wintermärchen</title>
		<description>CAPUT II

Während die Kleine von Himmelslust
Getrillert und musizieret,
Ward von den preußischen Douaniers
Mein Koffer visitieret.

Beschnüffelten alles, kramten herum
In Hemden, Hosen, Schnupftüchern;
Sie suchten nach Spitzen, nach Bijouterien,
Auch nach verbotenen Büchern.

Ihr Toren, die ihr im Koffer sucht!
Hier werdet ihr nichts entdecken!
Die Konterbande, die mit mir reist,
Die hab ich im Kopfe stecken.

Hier hab ich ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/heinrich-heine-caput-ii-ein-wintermarchen/</link>
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		<title>Heinrich Heine - CAPUT I - Ein Wintermärchen</title>
		<description>CAPUT I

Im traurigen Monat November war's,
Die Tage wurden trüber,
Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
Da reist ich nach Deutschland hinüber.

Und als ich an die Grenze kam,
Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen
In meiner Brust, ich glaube sogar
Die Augen begunnen zu tropfen.

Und als ich die deutsche Sprache vernahm,
Da ward mir seltsam ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/heinrich-heine-caput-i-ein-wintermarchen/</link>
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		<title>Heinrich Heine - Vorwort - Ein Wintermärchen</title>
		<description>Heinrich Heine
Deutschland.
Ein Wintermärchen

Vorwort

Das nachstehende Gedicht schrieb ich im diesjährigen Monat Januar zu Paris, und die freie Luft des Ortes wehete in manche Strophe weit schärfer hinein, als mir eigentlich lieb war. Ich unterließ nicht, schon gleich zu mildern und auszuscheiden, was mit dem deutschen Klima unverträglich schien. Nichtsdestoweniger, als ich ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/heinrich-heine-vorwort-ein-wintermarchen/</link>
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		<title>Französische Zustände - Artikel I</title>
		<description>Paris, 28. Dezember 1831

Die erblichen Pairs haben jetzt ihre last speeches gehalten und waren gescheit genug, sich selber für tot zu erklären, um nicht vom Volke umgebracht zu werden. Dieser Bewegungsgrund ist ihnen von Casimir Périer ganz besonders ans Herz gelegt worden. Von solcher Seite ist also kein Vorwand zu ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/franzosische-zustande-artikel-i/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Französische Zustände - Artikel II</title>
		<description>Paris, 19. Januar 1832

Der „Temps“ bemerkt heute, daß die „Allgemeine Zeitung“ jetzt Artikel liefere, die feindselig gegen die königliche Familie gerichtet seien, und daß die deutsche Zensur, die nicht die geringste Äußerung gegen absolute Könige erlaube, gegen einen Bürgerkönig nicht die mindeste Schonung ausübe. Der „Temps“ ist doch die gescheiteste ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/franzosische-zustande-artikel-ii/</link>
			</item>
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		<title>Französische Zustände - Artikel III</title>
		<description>Paris, 10. Februar

Den Verfasser des vorigen Artikels leitete ein richtiger Takt, als er, die Auszeichnungssucht rügend, die bei den Franzosen mehr als bei deutschen Frauen grassiert, unter den letztern einen deutschen Schriftsteller, der als Kunstkritiker und Übersetzer berühmt ist, ausnahmsweise erwähnte. Dieser Ausgenommene, welcher der deutschen Unruhen halber, die er ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/franzosische-zustande-artikel-iii/</link>
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	<item>
		<title>Französische Zustände - Artikel IV</title>
		<description>Paris, 1. März

Die Vorgänge in England nehmen seit einiger Zeit mehr als jemals unsere Aufmerksamkeit in Anspruch. Wir müssen es uns endlich gestehen, daß die offene Feindschaft der absoluten Könige uns minder gefährlich ist als des konstitutionellen John Bulls zweideutige Freundschaft. Die völkermeuchelnden Umtriebe der englischen Aristokratie treten bedrohlich genug ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/franzosische-zustande-artikel-iv/</link>
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	<item>
		<title>Französische Zustände - Artikel V</title>
		<description>Paris, 25. März 1832

Der Feldzug nach Belgien, die Blockade von Lissabon und die Einnahme von Ancona sind die drei charakteristischen Heldentaten, womit das Justemilieu nach außen seine Kraft, seine Weisheit und seine Herrlichkeit geltend gemacht; im Innern pflückte es ebenso rühmliche Lorbeeren unter den Pfeilern des Palais Royal, zu Lyon ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/franzosische-zustande-artikel-v/</link>
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		<title>Französische Zustände - Artikel VI</title>
		<description>Paris, 19. April 1832

Nicht den Werkstätten der Parteien will ich ihren banalen Maßstab entborgen, um Menschen und Dinge damit zu messen, noch viel weniger will ich Wert und Größe derselben nach träumenden Privatgefühlen bestimmen, sondern ich will soviel als möglich parteilos das Verständnis der Gegenwart befördern und den Schlüssel der ...</description>
		<link>http://www.klassische-texte.de/2007/franzosische-zustande-artikel-vi/</link>
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